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Archiv für den 'Ubuntu' Category

Haben-Wollen :)

Dienstag, 11. November 2008

Das Ding hat für mich bis jetzt den größten Will-Ich-Haben-Faktor seit der ganze Netbook-Hype losgegangen ist…

Ubuntu in der Windows-Domain

Sonntag, 8. Juni 2008

Dass Ubuntu für den (Arbeits-)Desktop bereit ist, ist ja kein großes Geheimnis mehr. Was aber wenn man schon eine Windows-Domain hat? Heute hab ich mal ein bisschen mit Likewise Open rumgespielt.

Dazu habe ich mir Windows Server 2008 Standard (gibts als 60-Tage-Testlizenz für Lau ganz anonym aus Redmond) gesaugt und in einer VMWare installiert. Den habe ich dann zum DC hochgestuft (Domänenfuktionsebene Windows 2003, wir wollen ja nicht zu eklig werden), und nebenbei mit dem fluffigen Ubuntu VM Builder einen Client als KVM installiert.

Ausserdem habe ich dem neuen DC seine Spieldomain in meinem BIND-DNS-Server delegiert, damit man weiterhin den “normalen” DNS-Server benutzen kann.

Dann gehts auch schon los: Auf der Ubuntu-Kiste Likewise installieren: “sudo apt-get install likewise-open likewise-open-gui”. Anschliessend die Domäne joinen: “sudo domainjoin-gui”. Ein paar Mausklicks später ist der Rechner schon in der Domäne und man kann sich mit Domänenkonten anmelden. Beim der ersten Anmeldung wird automatisch ein Profil unter /home/DOMÄNE/username angelegt.

Ubuntu als Domain Member

Und wenn Ihr jetzt denkt “Igitt, der Emme wird jetzt aber wirklich komsch, mit Windows und so”: Das Windows-Domänenkonzept mit AD, GPOs und so ist genau der “Kleber” zwischen Server und Desktop, der Ubuntu jetzt noch fehlt. Man kann zwar all die Funktionalität mit LDAP, DNS, Kerberos, NFSv4, ACLs, Bcfg2 usw. nachbauen, aber eine gemeinsame Verwaltung von all dem fehlt noch. Das wär doch was für Ubuntu 10.04 LTS… (Wenn ich diesbezüglich ein F/LOSS-Projekt übersehen habe, immer her damit!)

Ubuntu 7.10

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Das neue Ubuntu 7.10 ist heute veröffentlicht worden. Als notorischer testing-User habe ich die Entwicklung miterleben können. Meine persönlichen Highlights:

  • Die Desktopeffekte sind erstmals per Voreinstellung aktivert, solange die benötigte Hardware verfügbar ist. Läuft sogar auf einer alten Intel-Onboard mit 8MB!
  • Drucker-Plug&Play: USB-Drucker rein, 30 Sekunden warten, drucken. Solange der Drucker kein Windows-GDI-Briefbeschwerer ist.
  • Der NetworkManager, welcher dynamisch WLAN- und Kabelverbindungen konfiguriert, wurde deutlich stabiler und funktionsreicher.

Leider ist die Xen-Integration nicht so ganz ausgereift, der Xen-Kernel von Ubuntu hat leider noch einige Bugs. Dennoch eine beachtliche Leistung, den mehrere MB großen Xen-Patch von Kernel 2.6.18 auf 2.6.22 zu portieren. Ich hoffe dass sich in gutsy-updates in endlicher Zeit fehlerbereinigte Kernelpakete einfinden.

Fazit: Ubuntu ist dem Ziel, “Mutti-Kompatibel” zu werden deutlich näher gekommen (habe es im Familienselbstversuch getestet!), für die üblichen Office-Spiränzchen muss man an keiner Stelle die Shell bemühen. Auf dem Server kann ich noch keine großen Erfahrungen mitteilen, lediglich Xen ist unter Ubuntu 7.10 leider nicht uneingeschränkt zu empfehlen.

Desktopeffekte komplett frei

Freitag, 9. März 2007

Yeah. Hab auf meinem Notebook heute die Desktopeffekte mit Beryl und AIGLX unter Ubuntu komplett mit dem offenen Radeon-Treiber zum Laufen bekommen.

Desktop Cube auf meinem Notebook

Ein bisschen Zäh ist es, und hier und da ein Bug, aber ansonsten läufts ganz gut.

Update: Auf Wunsch hier eine kurze Anleitung:

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